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<meta name="description" Content="Hannovers Leistung gegen die Bremer zeigte einmal mehr die altbekannten Probleme der Niedersachsen in ihrer zweiten Saison nach dem Wiederaufstieg auf. , ">
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<pre>Auch dem Dritten aus Hoffenheim, dem Fünften aus Berlin und dem Sechsten aus Frankfurt ist der ganz große Coup in dieser Spielzeit nur mit viel Phantasie zuzutrauen. An unserem ursprünglichen Meistertipp hat sich deshalb nichts geändert:  <p> Somit bekam der nunmehr verpflichtete Torsten Frings eine Truppe in die Hände, die in den letzten acht Ligaspielen für keinen einzigen Punktgewinn zu haben war — echte Traumjobs sehen zweifelsohne ein kleines Bisschen anders aus.  <p>  Hannovers Leistung gegen die Bremer zeigte einmal mehr die altbekannten Probleme der Niedersachsen in ihrer zweiten Saison nach dem Wiederaufstieg auf. <p> Obwohl dem HSV in der Hinrunde der schwächste Saisonstart der Vereinsgeschichte zu schaffen machte, hatte sich das Team in der 5. Runde mit aller Entschlossenheit gegen eine weitere Niederlage gestemmt — im September hielt das Bollwerk den übermächtigen Gästen lange 88 Minuten stand. <p>  Der Auftakt zur zweiten Saisonhälfte hätte ein Startschuss in Richtung Nichtabstiegsplätze sein sollen, doch am Ende wurde es zum Rohrkrepierer.  </pre>


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<pre>Von der aktuellen Form her, haben die Breisgauer den BVB sogar hinter sich gelassen. Nimmt man nur die letzten fünf Spiele her, ist der SCF die zweitstärkste Mannschaft der Bundesliga. Dortmund hat in diesem Zeitraum um drei Punkte weniger geholt.  <p> Doch wie es im Fußball so ist: „Wenn`s mal läuft, dann läuft’s“ – auch an schwächeren Tagen wie diesem, als dann in der 9Minute eben Innenverteidiger Benjamin Hübner als Siegtorschütze herhalten musste.  <p>  Immer wenn der VfB Stuttgart in den letzten Wochen kurz davor schien, einen großen Schritt aus der Abstiegszone zu machen, folgte der Rückschlag. <p> Champions-League-Aspirant gegen Bundesliga-Aufsteiger! Am ungewohnten Sonntagstermin (13:30 Uhr) empfängt Borussia Dortmund Hannover 96 und will seine Serie in der Bundesliga verteidigen. Unter Peter Stöger ist der BVB in der Meisterschaft noch ohne Niederlage und hat die Königsklasse vor Augen. <p>  Nachdem die englische Woche mit dem in jeglicher Hinsicht enttäuschenden 1:3 in Mainz schon denkbar ernüchternd begann, war das folgende 1:4 gegen Bremen dann gar für einen echten Tiefpunkt gut — der Abstiegskandidat von der Weser kannte mit Bayer keine Gnade.  </pre> 


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<pre> Außerdem: Saisonübergreifend hat der FC Bayern vier von fünf Liga-Heimspielen gewonnen — und alle vier mit zumindest zwei Toren Vorsprung!  <p> Eines ist klar: Mit dem SC Freiburg reist keine mittelmäßige Truppe an. Bochum hat Zuhause zwar immer überzeugt, mit Mainz, Hoffenheim und Frankfurt aber auch keinen absolut harten Brocken geschlagen.  <p>  Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Hannover 96 befindet sich im mehr oder weniger gesicherten Mittelfeld. Der Vorsprung auf die Relegation ist einerseits beruhigend, kann aber andererseits auch recht rasch wegschmelzen, sollte die Elf von AndrÃ© Breitenreiter nicht bald in die Erfolgsspur zurückfinden. <p>  Allerdings kommt nun mit den Wolfsburgern eine Mannschaft, die sich auswärts bislang ganz passabel geschlagen hat (Rang 8 in der Auswärtstabelle), sondern sich auch im Aufwärtstrend befindet.  </pre>


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<pre> Nur eines ihrer jüngsten fünf Pflichtspielduelle mit den Fohlen konnten die Bayern für sich entscheiden (2:0 am 2Januar 2014). Demgegenüber stehen je zwei Remis und Niederlagen.  <p> Das will am Samstag auch die Überraschungsmannschaft des FC Augsburg hinbekommen. Das Gastspiel des bislang unbesiegten Tabellenführers ist auf jeden Fall eine knackige Aufgabe für die Fuggerstädter.   <p> Doch nicht nur er glänzte. Auch Sebastien Haller trat mit zwei Treffern in Erscheinung. Zudem leistete der Franzose bei zwei weiteren Treffer die Vorarbeit. <p>  Erst recht jetzt, wo die Borussen nach fünf sieglosen Pflichtspielen wieder ein Erfolgserlebnis verbuchen konnten.  <p> Angesichts der wieder spannend gewordenen Ausgangsposition wird vor allem von Seiten des BVB der negativen Bilanz keine allzu große Bedeutung beigemessen werden. Vielmehr geht es darum, mit einem Heimsieg über den Liga-Primus in der Meisterschaft wider Erwarten für neue Brisanz zu sorgen.  </pre>


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<pre> In einer bislang rundum gelungenen Hinrunde ist es nämlich allein die zunehmend ärgerliche Abschlussschwäche, die den Geißböcken erheblich auf die Stimmung drückt: In fünf der letzten sechs Pflichtspiele wollte der Ball partout nicht in das gegnerische Tor.  <p> Diesen wird Schalke auch in der BayArena brauchen. Schließlich war Leverkusen in dieser Saison vor heimischer Kulisse bislang kaum zu bezwingen — einzig dem FC Bayern (1:3) und zuletzt Hertha BSC (0:2) ist dies gelungen.  <p>  Durch das jüngste 2:1 gegen Kiel ist ein Polster im Abstiegskampf entstanden. Mit 35 Gegentoren stellt Pauli außerdem die viertbeste Defensive der Liga. Die neun Heimtore sind weniger stark, dafür wurden die letzten beiden Heimspiele aber auch nicht verloren. <p>  – Ralph Hasenhüttl durfte nach dem Sieg gegen Hannover ein überaus erfreuliches Zwischenfazit ziehen.  <p> Demgegenüber stehen zwei Pleiten (0:2 auf Schalke, 1:2 gegen Frankfurt) und ebensoviele Remis gegen Wolfsburg und den Kellernachbarn aus Freiburg (je 0:0).  </pre>


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